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VeriFactu
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BT-9
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Leitfaden

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E-Rechnung in Frankreich

Wichtige Formate, Routing-Optionen und eine praktische Checkliste für konforme E-Rechnungen in Frankreich.

Was in der Praxis zähltGängige E-RechnungsformateRouting & ZustellungHäufige KennungenGeltungsbereich & VorgabenLänderspezifische Betriebshinweise für FrankreichKurz-ChecklisteVersand (praktische Schritte)Validierung & ComplianceHäufige StolperfallenHäufige FragenOffizielle LinksVerwandte Ressourcen

Was in der Praxis zählt#

Dieser Frankreich-Leitfaden beschreibt, wie Factur-X, Chorus Pro, PEPPOL und die Prüfregeln zusammenwirken, damit Rechnungen den erwarteten Kanal und die erwarteten Identifikatoren treffen.

Gängige E-Rechnungsformate#

Nutzen Sie diese Punkte als praktische Prüfschritte für diesen Abschnitt.

  • Factur-X (EN 16931 profile)
  • UBL/CII (platform-specific)

Routing & Zustellung#

Chorus Pro

Portal

PEPPOL

Netzwerk

Häufige Kennungen#

Nutzen Sie diese Punkte als praktische Prüfschritte für diesen Abschnitt.

  • SIREN/SIRET
  • VAT ID

Geltungsbereich & Vorgaben#

Frankreich nutzt Factur-X und plattformbasierte Zustellung in vielen öffentlichen Prozessen; PEPPOL ist ebenfalls relevant.

Länderspezifische Betriebshinweise für Frankreich#

Nutzen Sie diese Punkte als praktische Prüfschritte für diesen Abschnitt.

  • Die französische Reform startet operativ am 1. September 2026: Alle betroffenen Unternehmen müssen E-Rechnungen empfangen können, große und mittlere Unternehmen müssen dann auch ausstellen.
  • Der Rechnungsaustausch läuft über zugelassene Plattformen statt per direkter E-Mail; Teams sollten PDP/Plattformroute und Käuferverzeichnisdaten früh klären.
  • Factur-X ist wichtig, weil es ein lesbares PDF mit EN-16931-XML kombiniert; je nach Plattform und Empfänger können aber auch UBL oder CII erforderlich sein.

Kurz-Checkliste#

Nutzen Sie diese Punkte als praktische Prüfschritte für diesen Abschnitt.

  • Factur-X: PDF mit eingebettetem EN-16931-konformen XML – ideal für hybride Workflows.
  • Routing: im öffentlichen Sektor spielt Chorus Pro eine zentrale Rolle (Empfängerabhängige Vorgaben).
  • Syntax: je nach Kanal sind UBL oder CII möglich, oft mit Plattform-Einschränkungen.

Versand (praktische Schritte)#

Folgen Sie dieser Reihenfolge als praktischer Checkliste für diesen Abschnitt.

  1. Empfängerprozess klären (Plattform/Portal vs Netzwerk) und erforderliches Format bestimmen (Factur‑X vs UBL/CII).
  2. Identifikatoren korrekt pflegen (SIREN/SIRET, USt-IdNr.).
  3. EN-16931-Mapping und notwendige Codelisten vor Einreichung validieren.
  4. Einreichen und Bestätigungen/Belege aufbewahren.

Validierung & Compliance#

Nutzen Sie diese Punkte als praktische Prüfschritte für diesen Abschnitt.

  • Das XML als maßgebliche Datenbasis behandeln (auch wenn ein PDF vorhanden ist).
  • Kennungen zwischen PDF und eingebettetem XML konsistent halten.
  • USt-Aufteilung und Rundung sauber validieren, um Ablehnungen zu vermeiden.

Häufige Stolperfallen#

Nutzen Sie diese Punkte als praktische Prüfschritte für diesen Abschnitt.

  • Abweichungen zwischen PDF-Summen und XML-Summen.
  • Falsche/fehlende SIRET/SIREN in Partei-Kennungen.
  • Falsches Profil/Syntax für den Empfängerkanal.

Häufige Fragen#

Wann sollte ich Factur-X in Frankreich verwenden?

Verwenden Sie Factur-X, wenn der Empfänger das hybride PDF-plus-XML-Modell akzeptiert, und klären Sie den geforderten Kanal vorab.

Was ist vor dem Versand zu prüfen?

Prüfen Sie SIREN oder SIRET, Rechnungssummen, USt-Aufteilung und die Kanalvorgaben des Empfängers, damit das Dokument dem erwarteten Profil entspricht.

Offizielle Links#

Chorus Pro (Portal)
Factur-X (Format)
OpenPeppol (PEPPOL)

Verwandte Ressourcen#

ZUGFeRD Format
CII (Cross Industry Invoice)
DIN EN 16931-1 Standard
Europäisches E-Rechnungsmandat
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