Leitfaden zur XRechnung-Erstellung
Was Sie vorbereiten sollten, bevor Sie eine XRechnung erstellen
XRechnung ist strukturiertes XML auf Basis von EN 16931. Nutzen Sie diese Seite, wenn Sie eine neue Rechnung aus Datenfeldern ausstellen, statt ein vorhandenes PDF umzuwandeln. Die erzeugte Datei benötigt weiterhin empfängerbezogene Angaben und eine abschließende Prüfung vor dem Versand.
Wann XRechnung passt
Für öffentliche Auftraggeber in Deutschland und viele deutsche E-Rechnungsprozesse ist XRechnung eine reine XML-Rechnung. Die deutschen B2B-Regeln unterscheiden strukturierte E-Rechnungen von gewöhnlichen PDFs. Arbeiten Sie deshalb mit den strukturierten Daten, die Ihr Empfänger erwartet.
Leitweg-ID und Versandweg
Öffentliche Empfänger stellen die Leitweg-ID normalerweise bereit. Tragen Sie sie in BuyerReference BT-10 ein und klären Sie, ob der Empfänger direktes XML, Peppol, ein OZG-RE/ZRE-ähnliches Portal oder einen anderen Portal-Upload erwartet.
XRechnung, ZUGFeRD oder PDF
Nutzen Sie XRechnung, wenn der Empfänger eine maschinenlesbare XML-Rechnung erwartet. Nutzen Sie ZUGFeRD oder Factur-X, wenn ein hybrides PDF/A-3 mit eingebettetem XML akzeptiert wird. Ein normales PDF allein ist keine strukturierte E-Rechnung.
Vor dem Versand validieren
Schema-Validität ist nur der erste Schritt. Prüfen Sie BR-DE- und XRechnung-Regeln, Steuerlogik, Pflichtreferenzen und den empfängerbezogenen Versandweg, bevor Sie das XML als versandbereit behandeln.