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PDF in ZUGFeRD umwandeln – Hybridrechnung mit eingebettetem XML

So wandeln Sie eine PDF in ZUGFeRD um: PDF-Rechnung hochladen, erkannte Daten prüfen und die Hybrid-PDF (PDF/A-3 mit eingebetteter CII-XML) herunterladen. Kostenlos testen: ohne Konto hochladen und Daten prüfen. Bezahlt wird erst der Download. Abo ab 10 €/Monat bei jährlicher Zahlung oder 5 € pro Konvertierung ohne Abo, zzgl. Steuern.

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Keine Rechnung zur Hand?

Aktualisiert 31. Aug. 2026 · Wir erzeugen XRechnung 3.0.2 · ZUGFeRD 2.5 · Factur-X 1.09

Welche Engines prüfen

Dieselben Versionen wie im Validator statt einer pauschalen Konformitätsbehauptung.

Weiter wird aktiv, sobald eine Rechnung hochgeladen ist.

Warum ZUGFeRD statt „nur PDF“

Seit 1. Januar 2025 müssen alle inländischen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Eine E-Rechnung ist im inländischen B2B-Bereich eine Rechnung in einem strukturierten Format nach EN 16931; eine PDF ist eine „sonstige Rechnung“. Papierrechnungen und, mit Zustimmung des Empfängers, PDF-Rechnungen bleiben bis 31. Dezember 2026 zulässig, für Unternehmen mit höchstens 800.000 € Vorjahresumsatz bis 31. Dezember 2027 (§ 27 Abs. 38 UStG). Ab 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz E-Rechnungen ausstellen, ab 1. Januar 2028 alle übrigen. Kleinunternehmer müssen E-Rechnungen empfangen können, sind aber von der Ausstellungspflicht ausgenommen. Die Pflicht betrifft Rechnungen zwischen Unternehmen, die im Inland ansässig sind. Nicht im Inland ansässige Unternehmer brauchen eine E-Rechnung nach EN 16931 nur, wenn der Kunde oder der öffentliche Auftraggeber sie verlangt.

ZUGFeRD löst das, ohne Ihren Ablauf zu ändern. Die Rechnung bleibt eine PDF, die jeder lesen kann, und trägt die strukturierten Daten als eingebettete XML. Als E-Rechnung zählt die XML. Das BMF erkennt ZUGFeRD ab Version 2.0.1 an, wenn die XML EN 16931 erfüllt.

Spezifikation und erzeugte Version

AngabeVeröffentlichte SpezifikationVon uns erzeugt
ZUGFeRD2.5.22.5
Factur-X1.09.21.09
Standveröffentlicht am 4. August 2026, gültig ab 1. September 2026–
ProfileMINIMUM, BASIC WL, BASIC, EN 16931, EXTENDED, XRECHNUNGEN 16931 (Standard), EXTENDED (wählbar)
PDF-TrägerPDF/A-3PDF/A-3b, finale Datei mit veraPDF geprüft

Die erzeugte Version folgt unserem Generator und seinen gebündelten XSD- und Schematron-Dateien. Wir nennen beide Werte, damit Sie Vorgaben Ihres Empfängers abgleichen können. Für die Anerkennung als E-Rechnung reicht die erzeugte Version.

Was Sie erhalten

  • Ihre PDF bleibt die sichtbare Rechnung. Wir wandeln sie in PDF/A-3 um und betten die geprüfte CII-XML ein.
  • ZUGFeRD 2.5 / Factur-X 1.09 im Profil EN 16931; EXTENDED ist wählbar.
  • Datenprüfung vor dem Erzeugen: Sie sehen und korrigieren jedes erkannte Feld.
  • Die finale Datei prüfen wir mit XSD und Schematron (XML), veraPDF (PDF/A-3b) und einem Abgleich der eingebetteten XML mit Ihren geprüften Daten. Eine Vorschau trägt das Wasserzeichen „VORSCHAU / PREVIEW“ und ist keine gültige E-Rechnung.
  • Keine stille Herabstufung: Fehlen Angaben für das Profil, erhalten Sie einen Befund statt einer schwächeren Datei.
  • Rechnung + Anhänge: bis zu neun weitere PDFs, etwa Stundenzettel oder Lieferscheine, werden in die ZUGFeRD-PDF eingebettet. Das zählt als eine Konvertierung.
  • Schlussrechnung nach Abschlägen: Die erhaltenen Anzahlungen stehen in einer Abrechnungstabelle, die zum Vorauszahlungsbetrag (BT-113) passen muss und als PDF eingebettet wird.

Welches Profil?

  • MINIMUM und BASIC WL: Diesen Profilen fehlen Pflichtangaben einer Rechnung, sie gelten nicht als E-Rechnung. Wir erzeugen sie nicht.
  • BASIC: eine Teilmenge der EN 16931. Wir erzeugen sie nicht.
  • EN 16931 (auch COMFORT): der volle Umfang der Norm. Unser Standard und das richtige Ziel für die meisten Rechnungen.
  • EXTENDED: ergänzt Felder über die Norm hinaus. Wählen Sie es vor dem Hochladen unter „Ausgabeprofil“, wenn Ihre Rechnung eine Lieferscheinreferenz tragen soll.
  • XRECHNUNG: Für Behörden nutzen Sie PDF zu XRechnung.

So funktioniert es

  1. 1

    PDF hochladen

    Laden Sie die PDF-Rechnung hoch (bis 20 MB, ohne Konto bis zu 6 PDF-Seiten pro Upload). Sie wird die sichtbare Ebene der Hybridrechnung. Brauchen Sie eine Lieferscheinreferenz, wählen Sie vorher das Profil EXTENDED.

  2. 2

    Daten prüfen

    Prüfen und korrigieren Sie die erkannten Felder: Parteien, Steuerkennungen, Positionen, Summen und Zahlungsbedingungen.

  3. 3

    Voraussetzungen und Validierung

    Vor dem Erzeugen des PDF/A-3 prüfen wir die Angaben, die das Profil verlangt, zum Beispiel Lieferdatum (BT-72), Rechnungszeitraum (BG-14) oder einen Zeitraum auf jeder Position (BG-26) und in bestimmten Fällen das Lieferland (BT-80).

  4. 4

    Hybrid-PDF herunterladen

    Melden Sie sich an, laden Sie das PDF/A-3 mit eingebetteter XML herunter und versenden Sie es wie gewohnt, zum Beispiel per E-Mail.

Schlechte Scans, handschriftliche Ergänzungen und steuerliche Sonderfälle wie Reverse Charge brauchen immer eine sorgfältige menschliche Prüfung.

Aus Ihrer PDF wird eine E-Rechnung

Abos ab 10 €/Monat zzgl. Steuern bei jährlicher Zahlung. Oder ohne Abo: 5 € pro Konvertierung (zzgl. Steuern). Das erste Abo enthält eine kostenlose 3-tägige Testphase. Meldet die Validierung Fehler oder lässt sich die Quell-PDF nicht als Grundlage einer gültigen Hybrid-PDF bestätigen, erhalten Sie nach Anmeldung kostenlos eine Vorschau mit Wasserzeichen „VORSCHAU / PREVIEW“; bezahlt wird nur die gültige Datei.

ZUGFeRD oder XRechnung?

SituationFormatGrund
Rechnung an eine Behörde mit Leitweg-IDXRechnungÖffentliche Auftraggeber verlangen in der Regel XRechnung; die Leitweg-ID gehört in BT-10.
B2B-Kunde, der die Rechnung auch lesen willZUGFeRDEine PDF für Menschen, eine XML für die Buchhaltungssoftware.
Kunde verlangt ausdrücklich XRechnungXRechnungDie Vorgabe des Empfängers geht vor.
Ausgangsbeleg ist Word oder Text, keine PDFXRechnungZUGFeRD braucht eine PDF als sichtbare Ebene.
Kunde in FrankreichFactur-XDer französische Name desselben Formats.

Qualitätsprüfung vor dem Versand

  • PDF und XML zeigen dieselben Werte: Rechnungsnummer, Datum, Beträge, Steuersätze. Steht ein Fehler auch in der PDF, korrigieren Sie den Ausgangsbeleg und laden ihn neu hoch.
  • Lieferdatum (BT-72), Rechnungszeitraum (BG-14) oder ein Zeitraum auf jeder Position (BG-26) ist angegeben. Das Lieferland (BT-80) ist nötig, wenn BT-72 fehlt, eine Lieferanschrift angegeben ist oder Kategorie K vorkommt; sonst blockiert die strikte Hybrid-Erzeugung. Anzahlungsrechnungen (Typ 386) sind von beiden Angaben ausgenommen.
  • USt-IdNr. oder Steuernummer des Verkäufers ist vorhanden; bei Reverse Charge auch die USt-IdNr. des Käufers.
  • Steuerkategorie und Befreiungsgrund passen zusammen, zum Beispiel Kategorie AE mit Befreiungsgrund bei Reverse Charge.
  • Zahlungsbedingungen und Bankverbindung sind vollständig.
  • Die Datei nutzt das Profil EN 16931 oder EXTENDED.
  • Hybriddateien aus anderen Quellen prüfen Sie im ZUGFeRD-Validator.

Konvertieren ist nicht Versenden

  • Versand: Wir erzeugen und prüfen die Hybridrechnung. Wir versenden sie nicht; Sie schicken sie über Ihren üblichen Weg, zum Beispiel per E-Mail.
  • Inhalt: Die Validierung prüft Struktur und Regeln, nicht ob Leistung, Preis und Steuersatz sachlich stimmen.
  • Archiv: Bewahren Sie die Hybrid-PDF unverändert auf; die eingebettete XML ist Teil der Rechnung (GoBD). Wir führen kein Rechnungsarchiv für Sie.
  • Steuern: Wir geben keine Steuerberatung.

Erstellen Sie Ihre ZUGFeRD-Rechnung jetzt

PDF hochladen, Daten prüfen, Hybridrechnung herunterladen.

Häufig gestellte Fragen

Welche ZUGFeRD-Version erzeugen Sie?

Wir erzeugen ZUGFeRD 2.5 / Factur-X 1.09. Die neueste veröffentlichte Spezifikation ist ZUGFeRD 2.5.2 / Factur-X 1.09.2 vom 4. August 2026. Für die Anerkennung als E-Rechnung nennt das BMF ZUGFeRD ab Version 2.0.1 mit einer XML nach EN 16931.

Welches Profil erzeugen Sie – und ist MINIMUM eine gültige E-Rechnung?

Standard ist EN 16931. EXTENDED wählen Sie vor dem Hochladen, wenn die Rechnung eine Lieferscheinreferenz tragen soll. MINIMUM und BASIC WL gelten nicht als E-Rechnung, weil ihnen Pflichtangaben fehlen; diese Profile erzeugen wir nicht.

Können Empfänger ZUGFeRD ohne Spezialsoftware lesen?

Ja. Jeder PDF-Reader zeigt die Rechnung. Buchhaltungssoftware liest zusätzlich die eingebettete XML und übernimmt die Daten ohne Abtippen.

Versenden Sie die Rechnung für mich?

Nein. Wir erzeugen und prüfen die Datei; den Versand übernehmen Sie über Ihren üblichen Weg, zum Beispiel per E-Mail. ZUGFeRD ersetzt keinen Versandkanal.

Was ist der Unterschied zwischen Factur-X und ZUGFeRD?

Technisch keiner: ZUGFeRD 2.5 / Factur-X 1.09 beschreiben dasselbe Format mit denselben Profilen von MINIMUM bis EXTENDED. ZUGFeRD ist der deutsche Name und ergänzt das Profil XRECHNUNG; Factur-X ist der französische Name.

Brauche ich ein Abo?

Nein, ein Abo ist optional: Sie können jede Konvertierung einzeln bezahlen. Das erste Abo enthält eine kostenlose 3-tägige Testphase. Sie zahlen erst beim Download. Scheitert eine bezahlte Einzelkonvertierung an einem technischen Fehler, den unser Support nicht beheben kann, erstatten wir sie auf Anfrage (Geld-zurück-Garantie).

Was passiert, wenn Daten falsch erkannt werden?

Sie prüfen und korrigieren jedes erkannte Feld, bevor Sie zahlen. Fehler aus der Validierung und fehlende Pflichtangaben für das Profil blockieren die gültige Hybrid-PDF. Eine Erstattung gibt es auf Anfrage nur, wenn die Konvertierung an einem technischen Fehler scheitert, den unser Support nicht beheben kann; inhaltliche Korrekturen machen Sie im Prüfschritt.

Muss ich als Kleinunternehmer E-Rechnungen ausstellen?

Nein. Kleinunternehmer nach § 19 UStG sind von der Pflicht zur Ausstellung ausgenommen, müssen E-Rechnungen aber empfangen können. Verlangt ein Kunde trotzdem eine E-Rechnung, können Sie sie hier erstellen.

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Datenschutz und AVV

Ein dauerhaftes Rechnungsarchiv gibt es nicht; die Aufbewahrung hängt vom Ablauf ab. Konvertierungsaufgaben sind meist etwa 10 Minuten verfügbar, Ergebnisse der External API und Dateien der Download-Erinnerung 24 Stunden (eine fehlgeschlagene Aufgabe der External API mit ausstehender Credit-Freigabe bleibt gespeichert, bis diese Freigabe abgeschlossen ist), Diagnosepakete fehlgeschlagener Review- oder Download-Abläufe bis zu 14 Tage, per E-Mail-Link aufbewahrte Prüfergebnisse 7 Tage, Qualitätsnachweise einschließlich hochgeladener Quelldateien 30 Tage sowie Fallmetadaten und Audit-Ergebnisse bis zu 365 Tage. Kundenrechnungen werden nicht für Modelltraining verwendet. AVV Anlage 1 führt unsere Anbieter für Backend-Hosting und Datenbank in der EU/EWR; andere Unterauftragsverarbeiter dürfen Daten in Drittländern nur auf Basis von SCC verarbeiten.

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