Referenz
Markdown-ExportBR-CL-25 Schema der Endpunktkennung muss aus CEF EAS stammen
Der Schema-Bezeichner der elektronischen Adresse (BT-34-1 für den Verkäufer, BT-49-1 für den Käufer) muss zur Codeliste CEF EAS gehören.
Problembeschreibung
FEHLER
EN-16931-Codelistenregel (BR-CL)
Kontext und Bedeutung
EAS-Codes beschreiben die Art der elektronischen Adresse, über die Empfangsnetze wie Peppol den Empfänger finden. Die Regel prüft cbc:EndpointID/@schemeID in UBL und ram:URIUniversalCommunication/ram:URIID/@schemeID in CII. Sie schlägt fehl, wenn ein Name wie „EMAIL“, „GLN“ oder „LEITWEG“ statt des Codes geschrieben wird. Übernehmen Sie das Schema aus der Registrierung des Empfängers, nicht aus der vermuteten Nummernart. Beispiel: Ein öffentlicher Auftraggeber mit Leitweg-ID wird mit schemeID="0204" adressiert.
Lösung
Setzen Sie die schemeID der elektronischen Adresse auf den EAS-Code, der zur Art der Kennung im Wert passt, z. B. 0088 (GLN), 0204 (Leitweg-ID), 9930 (deutsche USt-IdNr.) oder EM (E-Mail-Adresse).
Schnellzugriff
Gültige Beispiele
- BT-49-1 = 0204 — Leitweg-ID
- BT-34-1 = EM — E-Mail-Adresse
Ungültige Beispiele
- BT-34-1 = EMAIL — Name statt Code EM
- BT-49-1 = LEITWEG — Name statt Code 0204
Code-Beispiele
<cbc:EndpointID schemeID="EM">seller@example.com</cbc:EndpointID><cbc:EndpointID schemeID="EMAIL">seller@example.com</cbc:EndpointID>