# Überweisung: IBAN ergänzen, nicht Lastschriftfelder

Bei Zahlungsart 30 ist die Verkäufer-IBAN das benötigte Konto. Mandatsdaten gehören zur Lastschrift, nicht zur Überweisung.

## Was angezeigt werden kann

- Im Review steht „IBAN (BT-84) ist erforderlich, wenn die Zahlungsart Banküberweisung ist“.
- Lastschriftfelder wie Mandatsreferenz (BT-89), Gläubiger-ID (BT-90) oder IBAN des Zahlungspflichtigen (BT-91) erscheinen, obwohl die Rechnung per Überweisung bezahlt werden soll.
- Die PDF enthält Bankdaten, aber das strukturierte Review-Feld ist leer.

## Warum das den Export blockiert

EN 16931 verknüpft Zahlungsart und Kontodaten. Eine Überweisung braucht das Konto des Verkäufers. Eine Lastschrift braucht Mandat und Gläubigerdaten. Vermischte Zahlungsarten erzeugen falsche Pflichtfeldfehler.

## So beheben Sie es

1. Wählen Sie „30 - Überweisung“ nur, wenn der Käufer selbst überweisen soll.
2. Tragen Sie das Verkäuferkonto als IBAN (BT-84) ein. Ergänzen Sie BIC nur, wenn Empfänger oder Zahlungsweg sie benötigen.
3. Nutzen Sie Mandatsreferenz, Gläubiger-ID und IBAN des Zahlungspflichtigen nur bei echter Lastschrift.

## Vor dem erneuten Versuch

- Prüfen Sie, ob die Zahlungsart zur Quellrechnung passt.
- Wenn die PDF keine IBAN zeigt, fragen Sie den Verkäufer nach dem Zahlungskonto, statt eine IBAN zu erfinden.
- Validieren Sie erneut, nachdem Zahlungsart oder Kontofelder geändert wurden.

## Häufige Frage

### Sind BT-89, BT-90 und BT-91 für XRechnung Pflicht?
Nur bei Lastschriftfällen. Für normale Überweisungsrechnungen sind sie nicht erforderlich.
