# PDF-Rechnung für E-Rechnung vorbereiten

Nutzen Sie diese Checkliste vor dem Upload, um fehlende Felder, schwache Scans und Prüfarbeit zu erkennen, die einen validierten Export blockieren können.

## Was das bedeutet

Ein PDF kann die Quelle für die Konvertierung sein, aber das konforme Artefakt sind die geprüften strukturierten Daten oder eine Hybriddatei mit eingebettetem XML.

Wenn ein Käufer oder Portal eine E-Rechnung erwartet, behandeln Sie das PDF als Nachweis zum Extrahieren und Prüfen, nicht als die finale maschinenlesbare Rechnung selbst.

## Vor dem Upload

- Verwenden Sie die final ausgestellte Rechnung, keinen Entwurf, kein Angebot, keine Auftragsbestätigung und kein Pro-forma-Dokument.
- Prüfen Sie, dass Verkäufer, Käufer, Rechnungsnummer, Ausstellungsdatum, Währung, Summen, USt, Zahlungsbedingungen und jede Position sichtbar sind.
- Bevorzugen Sie ein textbasiertes PDF. Wenn es gescannt ist, achten Sie darauf, dass der Scan gerade, vollständig und bei normalem Zoom lesbar ist.
- Halten Sie das erwartete Ausgabeformat bereit, zum Beispiel XRechnung, ZUGFeRD, Factur-X, UBL oder CII.
- Bewahren Sie Empfängerreferenzen griffbereit auf, besonders Käuferreferenz, Bestellnummer, Leitweg-ID, USt-IdNr. und Leistungszeitraum.

## Warum Prüfung normal ist

Die Konvertierung kann strukturierte Felder nur füllen, wenn die Quellbelege klar genug sind. Die Prüfung findet OCR-Fehler, fehlende Pflichtfelder, Summenabweichungen und käuferspezifische Routingdetails vor dem Export.

## Wann Sie eine bessere Quelle anfordern sollten

- Das PDF ist ein Screenshot, Foto oder Scan mit abgeschnittenen Rändern.
- Die Rechnung enthält handschriftliche Änderungen, zusammengeführte Seiten oder mehrere Rechnungen in einer Datei.
- Wichtige Summen, Steuerzeilen, Bankdaten oder Positionen sind unscharf oder teilweise verdeckt.
- Der Käufer verlangt portalbezogene Referenzen, die nicht auf der Rechnung stehen.

- convert
- validate
- api
